0

Diese Sammlung ist leer

Fortsæt med at handle

Wähle den richtigen headcover-Schutz für dein putter

Ein headcover für putter ist nicht nur Dekoration – er ist ein wichtiger Teil deines Golftasche. Er schützt dein am häufigsten verwendetes Schlägerkopf vor Kratzern, Feuchtigkeit und Stößen beim Transport. Hier erhältst du einen ehrlichen, praxisnahen Leitfaden dazu, worauf du achten solltest und welche Unterschiede für dich wirklich zählen.

Warum einen headcover für putter verwenden?

Weil dein putter auf jedem einzelnen Grün den Ball trifft und daher den besten Schutz verdient.

Wenn du mit dem Bag gehst, liegen Eisen, wedge und putter dicht beieinander. Ohne Cover können selbst kleine Stöße Spuren hinterlassen, besonders wenn du mit einem mallet-putter spielst (dem mit großem Kopf). Ein gutes putter headcover federt Stöße ab und hält die Oberfläche über viele Saisons hinweg in gutem Zustand.

Ein kleiner tip: Hast du in einen Scotty Cameron, Odyssey oder Bettinardi putter investiert, dann schützt du nicht nur den Schläger – du schützt auch eine Investition. Gleichzeitig macht das Cover es leichter, dein Bag zu erkennen, besonders wenn du dich für ein personalisiertes Modell entscheidest.

Arten von putter-Headcovers

Lass es uns in drei Typen aufteilen.

1. Blade-Cover

Geeignet für die klassischen, schmalen Putter wie z. B. den Ping Anser-Typ. Sie sind leicht und werden typischerweise mit Magnet oder Klettverschluss geschlossen.
Vorteil: Schlankes Design – nimmt wenig Platz im Bag ein.
Nachteil: Schützt nicht ganz so dicht wie ein mallet-Modell.

2. Mallet-Cover

Für die großen, eher quadratischen Köpfe. Sie bieten oft besseren Schutz rund um den gesamten Schlägerkopf, nehmen aber etwas mehr Platz ein.
Vorteil: Vollständige Abdeckung des gesamten Putterkopfs.
Nachteil: Höherer Preis und größeres Volumen im Bag.

3. Center-Shaft oder mid-mallet

Hier geht es um Hybride – irgendwo zwischen blade und mallet. Dafür gibt es spezielle Cover, aber die Auswahl ist kleiner. Prüfe also immer die Maße doppelt, bevor du bestellst.

Sieh dir eventuell unsere Sammlung von Putter Headcovers hier auf der Seite an – wir beschreiben klar, für welche Modelle sie passen.

Materialien: Leder, Kunstleder oder Neopren?

Du kannst zwischen mehreren Materialien wählen, und jedes hat seine Vorteile.

  • Echtes Leder: Klassischer Look und lange Lebensdauer. Benötigt etwas Pflege (gelegentlich etwas Lederfett).
  • Kunstleder (PU): Wasserabweisend, leicht abzuwischen. Die beliebteste Wahl unter normalen Golfern.
  • Neopren: Sehr weich und flexibel. Gut, wenn du oft bei feuchten Bedingungen spielst oder einfach eine praktische Wahl möchtest.

Leder hält am längsten, ist aber teurer. PU und Neopren sind günstiger und leichter sauber zu halten.

Ein kleiner Rat: Wenn du ein passendes Set suchst, schau dir auch unsere Golf Headcovers an – viele wählen für das gesamte Set ein einheitliches Design für einen stimmigen Look.

Magnet oder Klettverschluss – Was ist am besten?

Magnetverschlüsse setzen sich stark durch, und das aus Guter Gründen. Sie halten länger als Klettverschluss und werden nicht mit Gras und Sand verstopft. Dafür kosten sie ein wenig mehr.

Klettverschluss funktioniert bei Budgetmodellen gut und hält lange, wenn du daran denkst, ihn regelmäßig zu reinigen. Für dich, der den Putter während der Runde viele Male herausnimmt und wieder hineinsteckt, fühlt sich der Magnetverschluss einfach leichter und befriedigender an.

Wenn du den Unterschied in der Praxis sehen willst, dann versuche beim nächsten Besuch, beide Typen auf unserer putter-Seite anzufühlen.

Preisguide – was bekommst du für dein Geld?

Der Markt ist breit gefächert:

Preisniveau Typisches Material Was du bekommst
100–200 kr. Neopren oder PU Grundlegender Schutz und einfache Passform
250–450 kr. PU mit Magnet Besseres Design und längere Haltbarkeit
500–1.000 kr. Echtes Leder Premium-Look und lange Lebensdauer

Unsere Erfahrung: Die meisten Golfer bekommen den größten Gegenwert im Mittelfeld um 300–400 kr. Hier erhältst du sowohl Qualität als auch Komfort, ohne für reinen Luxus zu bezahlen. Oder wähle Gebraucht – bei uns in Gebraucht Golfutstyr, bekommst du premium Headcovers zu einem Bruchteil des Neupreises.

Pflege und Wartung

Willst du, dass dein Puttercover mehrere Saisons hält? Dann nimm dir nach der Runde 2 Minuten Zeit.

  • Wische es mit einem feuchten Tuch ab, wenn es im Regen oder in Tau gewesen ist.
  • Lass es trocknen bei Zimmertemperatur – niemals auf einer Heizung.
  • Pflege Leder 1–2 Mal im Jahr.
  • Kontrolliere den Magneten regelmäßig, besonders wenn das Cover einen Schlag abbekommen hat.

Kleine Gewohnheiten wie diese verlängern die Lebensdauer deutlich.

Design und persönlicher Stil

Headcovers sind längst nicht mehr nur schwarz mit Logo. Heute gibt es Covers mit Humor, Flaggen, Tieren und allem Möglichen anderen. Manche sammeln sogar Sondereditionen – besonders Scotty Cameron und Swag Golf haben Covers, die auf eBay für 1.000 kr.+ weiterverkauft werden können.

Willst du auffallen? Wähle ein Design mit etwas Farbe. Das macht die Tasche persönlicher und hilft tatsächlich auch dabei, sie auf der Range wiederzuerkennen.

Sieh Neu hinzugefügt – hier findest du die neuesten Designs und Produkte, die gerade eingetroffen sind

Headcover zu putter – neu oder Gebraucht?

Neu ist einfach, aber ein Gebraucht headcover kann ein super Kauf sein. Viele Covers haben nur ein paar Runden im Bag gelegen und können zum halben Preis gekauft werden.

Bei uns werden alle Produkte manuell geprüft. Wir machen Fotos von jedem einzelnen Cover, damit du genau siehst, was du bekommst. Alle gebrauchten Golfutstyr haben eine 14-tägige Probezeit und 2 Jahre Garantie.

Willst du mehr wissen? Sieh Verkauf Gebraucht Golfutstyr – vielleicht kannst du dein altes Cover gegen ein neues Lieblingsdesign eintauschen.

So wählst du aus

Fassen wir zusammen:

  1. Prüfe, ob du blade oder mallet (oder mid-mallet) benutzt.
  2. Wähle das Material nach Bedarf: Leder für Stil und Haltbarkeit, PU für Alltagskomfort.
  3. Bevorzugst du Magnet oder Klettverschluss?
  4. Finde die Passform, die den gesamten Schlägerkopf bedeckt, ohne zu eng zu sitzen.
  5. Kombiniere den Stil gerne mit deinen übrigen Covers – z. B. Driver und Fairway Wood.

Wenn du unsicher bist, schreib uns einfach über Kontakt os. Wir antworten schnell – auch wenn wir der Meinung sind, dass du nichts Neues kaufen musst.

Ein paar Beispiele aus der Praxis

  • Peter, der mit einem TaylorMade Spider mallet spielt, hat sein abgenutztes Neopren-Cover durch ein magnetisches PU-Cover ersetzt. Er sagt jetzt, es fühle sich „Wie neu jedes Mal an, wenn er den Putter herausnimmt“.
  • Lise, Anfängerin mit einem Wilson-blade, kaufte ein Gebraucht-Cover für 175 kr. Sie sparte 50 % und sagt, sie sei vor allem froh darüber, dass es nicht klappert, wenn sie mit dem Bag geht.

Es sind die kleinen Details, die den Unterschied machen.

Den Putter geschützt halten

Ein putter headcover wirkt vielleicht wie eine Kleinigkeit. Aber es schützt deinen wichtigsten Schläger – und sorgt jedes Mal, wenn du den Putter herausnimmst, für ein kleines Extra an Freude.

Ob du Leder, Kunstleder oder Neopren wählst, neu oder Gebraucht, achte auf Guter Passform und einfache Handhabung. Das ist der Unterschied zwischen einem Cover, das in der Tasche bleibt, und einem, das du die ganze Saison über gern benutzt.

Schau dir unsere Putter Headcovers an und vergleiche selbst. Und wenn du dir unsicher bist, frag uns – wir haben das meiste ausprobiert und helfen gern dabei, die richtige Lösung für dich zu finden.

Kurz gesagt:
Premium-Schutz, ehrliche Beratung und Gebraucht Ausrüstung, die hält – das ist WePlayAgain.
Sieh dir die Auswahl an, finde Ruhe und spiele mit Ausrüstung, der du vertraust.